Die klassischen Formen der Entwicklungszusammenarbeit mit ihren oft isolierten Hilfsprojekten und vereinzelten Krediten in Frage zu stellen, ist leicht. Schwieriger ist es, die richtigen Antworten darauf zu finden, wie eine dauerhafte Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse in den Entwicklungs- und Schwellenländern vorangetrieben werden kann. Dies signalisiert auch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit seinem Aufruf, die Innovationskultur in der internationalen Zusammenarbeit zu stärken. Gefragt sind Modelle, die den Menschen langfristig die Perspektive geben, ihr Leben selbstbestimmt und aktiv zu gestalten. Das gelingt nur mit Projekten, die konkrete Anstöße geben für weitreichende strukturelle Veränderungen vor Ort und damit einen Community Impact schaffen.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2366-2913.2012.02.12 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2366-2913 |
| Ausgabe / Jahr: | 2 / 2012 |
| Veröffentlicht: | 2012-04-01 |
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