Die Stiftung Deutsche Sporthilfe musste zu Beginn des neuen Jahrtausends Einnahmenrückgänge aus den traditionellen Kanälen hinnehmen, wie Erlösen aus der Fernsehlotterie „Glücksspirale“ und Zuschlagsbriefmarken. Das Ziel einer Neuausrichtung war klar definiert: Langfristige Sicherung und Ausbau des Förderetats, um den deutschen Spitzensportlern im internationalen sportlichen Wettbewerb möglichst optimale Rahmenbedingungen bieten zu können. Der Weg führte über eine veränderte Positionierung der Stiftung, weg vom klassischen „Sozialwerk des deutschen Sports“ hin zu einer modernen Fundraising-Organisation.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2366-2913.2011.04.09 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2366-2913 |
| Ausgabe / Jahr: | 4 / 2011 |
| Veröffentlicht: | 2011-08-01 |
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