Private gemeinnützige Stiftungen, vor allem operativ tätige, arbeiten im kommunalen Raum oft genau dort, wo gesellschaftliche Spannungen besonders sichtbar werden: in Stadtteilen und Nachbarschaften, an Schulen und Kultureinrichtungen, in Bildungsprojekten oder Gremien. Dabei begegnen sie mitunter Akteuren, die polarisieren, demokratiefeindlich handeln oder Konflikte eskalieren. Wie können Stiftungen dann professionell vorgehen – gerade wenn sie traditionell den „Dialog mit allen Akteuren“ suchen?
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2366-2913.2026.04.09 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2366-2913 |
| Ausgabe / Jahr: | 4 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-07-31 |
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