„Viele Räder greifen ineinander und werden zu einem RadWerk“. Mit dieser Vision fanden sich im Jahr 1995 fünf Freunde zur Gründung einer Stiftung zusammen. Startpunkt war eine sog. „Tour der Asse“ mit Radsportlegenden wie Rudi Altig, Eddy Merckx, Klaus-Dieter Thaler, Didi Thurau und Rolf Wolfshohl zugunsten der Stiftung. Aber gefördert werden sollte nicht etwa der Radsport. Die Unterstützung potenzieller Schulabbrecher, Qualifizierung jugendlicher Arbeitsloser, Hilfe bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz - derartige Ziele hatte sich die Stiftung auf die Fahne geschrieben. Und zwar zu einer Zeit, als sich noch kaum Übergangscoaches, Patenschaften und andere Initiativen dieser gesellschaftlichen Problematik annahmen.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2366-2913.2009.04.05 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2366-2913 |
| Ausgabe / Jahr: | 4 / 2009 |
| Veröffentlicht: | 2009-08-01 |
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